Tarifvertrag tv-l verhandlungen

Der Elternurlaub wird jedoch nicht berücksichtigt. Mitarbeiter, die eine Pause von ihrer Forschungsarbeit einlegen, um sich um ein neugeborenes Kind zu kümmern, können diese Zeit nicht für sich beanspruchen, wenn sie auf die nächste Erfahrungsstufe wechseln. Wenn ein Forscher mehrere Jahre nicht mehr arbeitet oder für einen nichtöffentlichen Arbeitgeber arbeitet, kann er sogar in eine niedrigere Kategorie versetzt werden und folglich mit einer Gehaltskürzung rechnen müssen. In den Tarifverträgen wird davon als “verheerende Unterbrechungen” bezeichnet. Oh, und was die vereinbarungsbasierte Einmalzahlung betrifft: Ich habe im September (ich denke) einen Teil erhalten und einen Teil auf dem Januar-Slip. Es war nicht viel… und nach Steuern war es so gut wie nicht existent. 🙂 Forschungsmitarbeiter sind Beamte, und ihr Tarifvertrag sieht eine jährliche Sonderzahlung vor. Dies ersetzt den früheren bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld. Sie beträgt je nach Gehaltsband und Erfahrungsstufe zwischen 33 % und 60 % ihres durchschnittlichen Monatsgehalts. Es gibt auch Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern. Zusätzliche Leistungen werden auch an wissenschaftliche Mitarbeiter gezahlt, z.B.

wenn sie besonders erfolgreich mit dem Erwerb von Drittmitteln sind. Allerdings sind diese Zusatzzahlungen in einigen Bundesländern nicht so üblich. Lediglich die TV-H-Vereinbarung sieht ein Kindergeld vor – ein Überbleibsel aus dem Bundesbeschäftigtentarif BAT, der nun durch TVoeD und TV-L ersetzt wurde. Ich habe auch gehört, dass die TVL-Tarife im Allgemeinen auf Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft der öffentlichen Angestellten und der Regierung basieren, und die neuen Tarife werden freigegeben, wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, und muss nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden (auch nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt (auch nicht zurückgezahlt, und in jedem Fall gibt es nicht viel zu erwarten!) Ich habe überall hingeschaut und finde die neue Entgelttabelle ab Januar 2011 nicht mehr. Es sollte eine kleine Erhöhung aus dem letzten Lohnabkommen geben, und ich hörte etwas von einer 250€ Einmalzahlung. Allerdings war mein Netto-Gehalt im Januar aufgrund der Erhöhung der Krankenversicherung gesunken und mein Brutto war immer noch derselbe. Übernehmen beispielsweise Nachwuchsgruppenleiter ein Projekt mit mehr Forschungsverantwortung, werden sie in der Regel auch in eine höhere Lohngruppe eingeteilt. Theoretisch ist es für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter möglich, ein niedrigeres Gehalt als bisher zu erhalten, da er tatsächlich auf Erfahrungsstufe 1 von vorne anfangen müsste. Die Tarifverträge sehen jedoch vor, dass dies niemals geschehen darf und dass das Personal auf ein höheres Erfahrungsniveau mit mindestens dem gleichen Gehalt versetzt wird.