Niko gießelmann Vertrag

Als dienstältester Profi der SpVgg Greuther Fürth entschied sich Gießelmann am Ende der Saison 16/17 und nach vier Jahren Vereinszugehörigkeit, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Er unterschrieb am 16. Juni 2017 einen Dreijahresvertrag bei Fortuna Düsseldorf. [1] In der Saison 17/18 stieg er als Stammspieler auf der Position des linken Verteidigers mit Fortuna Düsseldorf in die 1. Bundesliga auf. Auch in der 1. Bundesliga war Gießelmann auf der linken Abwehrseite gesetzt und absolvierte 30 Ligaspiele. Am Saisonende stand mit Düsseldorf der Klassenerhalt. In der folgenden Bundesligasaison 2019/20 erzielte er beim 1:1 gegen den VfL Wolfsburg am 4. Spieltag seinen ersten Bundesligatreffer. [2] „Wir sondieren aktuell den Markt, um die besten Entscheidungen zu treffen. Es braucht Geduld, denn auch die Spieler checken ihre Werte ab“, sagt Fortunas Manager Klein (50).

„Wir müssen die Puzzlestücke gut zusammenfügen.“ Gießelmann wurde in der Jugend von Hannover 96 ausgebildet, über die Zwischenstation Greuther Fürth landete er 2017 bei der Fortuna. Insgesamt kann der 28-Jährige bisher auf 55 Bundesligapartien (ein Tor) sowie 158 Zweitligaspiele (10 Tore) zurückblicken. Der Sportvorstand hat dagegen noch kleine Hoffnungen, dass Erik Thommy (25) und Steven Skrzybski (27, Trainer Uwe Rösler kämpft um Schalkes-Stümer, hier lesen Sie mehr) vielleicht doch noch bleiben können. Der Kaderplaner wird sich in den nächsten Tagen mit den Beratern und den Vereinen Stuttgart und Schalke 04 in Verbindung setzen, um eine Lösung zu finden. Aber muss es denn sein, dass er nach seinem groß vorgetragenen Abschied und seinem Gruß an die Fortuna-Anhänger nur einen Tag später mit einem Twitter-Video um die Ecke kommt, in dem er inbrünstig die Hymne der Eisernen trällert? . Der Linksverteidiger suchte eine neue Herausforderung, er wechselt nun ausgerechnet zu Union Berlin. Das bestätigt der Verein auf seiner Homepage. Ausgerechnet zu dem Klub, der die Düsseldorfer am letzten Spieltag mit 3:0 eintütete und Rot-Weiß so in die Zweite Liga beförderte… Der 1. FC Union Berlin hat seinen zweiten Neuzugang für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht: Vom Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf wechselt Niko Gießelmann zu den Eisernen.

Linksverteidiger Gießelmann wird bei Union Berlin in Konkurrenz zu Platzhirsch Christopher Lenz treten. Lenz war auf seiner Außenposition nahezu ohne Konkurrenz, bis zu seinen Verletzungsproblemen in der Schlussphase der Spielzeit war unumschränkter Stammspieler und stand in den ersten 26 Saisonspielen 25-mal in der Startelf. Da zudem mit Ken Reichel eine potenzielle Alternative keinen neuen Vertrag mehr bekam, sahen die Verantwortlichen der Eisernen Handlungsbedarf. Und schnappten bei Gießelmann zu, zumal dieser nach seinem Vertragsende in Düsseldorf ohne Ablöse zu haben war. Auf der linken Abwehrseite wäre jedenfalls Platz bei 96. Die Verträge von Matthias Ostrzolek und Miiko Albornoz laufen aus. Fraglich, ob einer von ihnen bleibt. Aber die Corona-Krise hat vieles zuvor Unwahrscheinliche wieder möglich gemacht.

In June 2017, Gießelmann moved to league rivals on a three-year deal. [2] Auch 96 hat den 28-Jährigen auf der Liste und eine Rückholaktion geprüft. Gießelmann kommt aus Godshorn, spielte von 2007 bis 2013 im 96-Nachwuchs. Den Sprung zu den Profis schaffte er aber erst in Fürth, in Düsseldorf wurde er zum Erstliga-Spieler. Bei Fortuna fühlt er sich trotz der stockenden Gespräche wohl. Aber 96 bleibt sein Heimatklub und ist nach SPORTBUZZER-Infos weiter im Rennen. Klein: „Ich könnte mir beide gut bei uns im Kader vorstellen, aber es muss in unser sportliches Konstrukt und in unser Budget passen.