Standard oder Standart?

Es ist unglaublich aber fahr (*Basti zuzwinkert*) womit man in der heutigen Zeit konfrontiert wird. Mir ist es schon eine ganze Weile bewusst, dass die deutsche Sprache immer weiter verfällt. Wir werden überschwemmt von Anglizismen, von denen wir die ursprüngliche deutsche Bedeutung schon gar nicht mehr kennen. Vor ein paar Tagen kam Herr Sidney an und meinte, dass „Update“ früher „Lagebericht“ hieß. Dem kann ich nicht so ganz zustimmen, denn ein „Update“ hat zwar im weitesten Sinne schon etwas mit einem „Lagebericht“ zu tun, bedeutet aber wörtlich übersetzt „Aktualisierung“. Wenn ich so darüber nachdenke, dann müssten wir Deutschen uns eigentlich vor Schmerzen winden, wenn wir miterleben, wie mit unserer Sprache umgegangen wird.

Aber offenbar sind wir hart gesottene Bürger. Denn wir heißen es gut, wenn in den einschlägigen Social Networks (soziale Netzwerke im Internet) mit unserer Sprache sonstige Sperenzchen getrieben werden. „Ist doch scheißegal, wie man’s schreibt“ denn in dieser Community (Gemeinschaft) „schreibt doch eh jeder wie er will, also ist es relativ“. Aber gibt es nicht genau dafür die deutsche Rechtschreibung? Seit 1996 ist dieses Regelwerk nämlich verbindlich.

Seit 1996? Da fängt man dann plötzlich an nachzudenken. Warum können Jugendliche heute keine einfachen Wörter mehr richtig schreiben? Die letzte verbindliche Rechtschreibreform war 2006. Zieht dann die Ausrede „ich bin erst 13/14?“. Vor Sechs Jahren war ich gerade mal 18. Viele meiner Klassenkameraden hatten schon in den frühen Zeiten der Realschule eine bessere Rechtschreibung als die heutigen Gymnasiasten.

Gestern ist mir der Mund aufgeklappt und ich bekomme ihn seither nicht mehr zu. In besagter einschlägigen Community wurde nach der Schreibweise des Wortes „Standard“ gefragt. Der Fragesteller schrieb bereits in seiner Frage das Wort „Standard“ dermaßen falsch, dass ich mich ernsthaft frage, wie diese Person es auf ein deutsches Gymnasium geschafft hat. Die Frage war, ob man „Standard“ mit „d“ oder „t“ schreibt. Wenn ich aber schon bei meiner Frage das Wort so falsch schreibe, dass ein eventuelles Deutschgenie nur durch die Phonetik unter Einbeziehung von Dialekten auf die Wortherkunft kommt, dann kann ich nur den Kopf schütteln. „Standert“. Ich habe in meinem Leben schon wirklich katastrophale Formulierungen und Neubildungen von eigentlich bekannten Worten und Sätzen gelesen, aber die kamen meist von sozial schlechter bestellten Menschen, die kein Gymnasium besuchten bzw. als ausländische Flüchtlinge nach Deutschland kamen und nie die Chance auf eine vernünftige schulische Bildung hatten.
Ich opferte mich und informierte den Fragesteller darüber, dass man „Standard“ mit „d“ schreibt. Daraufhin durfte ich mir anhören, dass das falsch sei (von diversen Freunden des Fragestellers, die allesamt mit ihm aufs Gymnasium gehen) und man „Standard“ doch mit „t“ schreiben würde. Daraufhin zog ich den Duden zur Rate um meinen Mitmenschen einen Beleg zu bieten, dass man „Standard“ wohl doch mit „d“ schreibt. Im Lauf einer weiteren Diskussion wurde geraten doch „Google“ zu Hilfe zu nehmen. Ja, in der heutigen Zeit verweist man schon gerne auf Google. Denn Google weiß angeblich alles. Aber ist dieses Google-Wissen korrekt? Jeder Pfosten und Idiot verbreitet Halbwahrheiten oder bewusst Lügen im Internet, die allesamt bei Google auffindbar sind. So werde ich wohl auch den „Standert“-Eintrag finden. Ist es also wirklich ratsam Google zu befragen? Oder sollte ich nicht doch besser zum guten, alten Duden greifen? Aber dazu sollte man zumindest die Grundsubstanz eines Wortes richtig schreiben können, denn sonst wird das auch mit der Duden-Suche nichts. Für all jene, die vielleicht keinen Duden mehr im Buchformat vorliegen haben: www.duden.de
Ob du es glaubst oder nicht, aber auf dieser Seite befinden sich sämtliche Wörter, die der deutschen Sprache bekannt sind, inklusive Wortstamm, Herkunft, etc.

Nachdem ich gestern also den ersten Schock verdaut hatte, kam dann auch gleich der Zweite. Wie du vielleicht weißt, bin ich ein ziemliches Deutschass. Hin und wieder tippen meine Finger schneller, als ich denken kann, wodurch sich der eine oder andere Rechtschreibfehler einschleicht, aber grundsätzlich betrachtet bin ich der deutschen Sprache mächtig, im Stande vernünftige Sätze zu bilden und meine Rechtschreibung ist überdurchschnittlich. Somit war es ein ziemlicher Schlag ins Gesicht, als mir gesagt wurde, dass das Wort „Standard“ früher ja mit „t“ geschrieben wurde. Bitte was? Seit ich dieses Wort kenne – Bücher, Diktate, Aufsätze, Magazine, etc. – schreibt man „Standard“ definitiv mit „d“. Eine 13/14-Jährige erklärt einer 24-Jährigen, dass man „Standard“ früher mit „t“ geschrieben hat. Wann früher? Als sie in die Grundschule ging? Da war ich bereits mit einer hervorragenden Abschlussnote in Deutsch aus der Schule raus. Und da stand die Rechtschreibreform bereits so, wie wir sie heute kennen.

Zur allgemeinen Information: Die Herkunft des Worts „Standard“ liegt bei der „Standarte“. Dies ist eine Fahne einer offiziellen Institution. Letzteres Wort ist feminin, hat in der deutschen Sprache eine andere Bedeutung und kommt ursprünglich aus dem Altfranzösischen. So wurde aus „Standarte“ „Standard“.

Wer mir jetzt noch erzählen will, dass „Standard“ mit „d“ die englische und mit „t“ die deutsche Schreibweise ist, sollte vielleicht zur Abwechslung wirklich in den Duden schauen. Sowohl im englischen als auch im deutschen Sprachgebrauch wird „Standard“ mit „d“ geschrieben.

Übrigens habe ich dann im weiteren Verlauf der Diskussion erleben dürfen, dass die heutigen Teenager absolut keinen Respekt mehr vor dem Alter haben. Immerhin liegen zwischen mir und denen stolze 10 Jahre. Nachdem ich einem Mädchen erklärt habe, dass es falsche Informationen weitergibt und es sich vorher lieber vernünftig informieren soll, musste ich mir anhören, ich würde übertreiben und ich solle chillen. Zum einen ist es keine Übertreibung, wenn ich an allen Ecken und Enden das Verkommen der deutschen Sprache miterleben muss und zum anderen bekommen Menschen, die mir so was an den Kopf werfen, nur ein Augenrollen. Etwas mehr Respekt bitte. Immerhin war ich so freundlich und habe mein Wissen geteilt, aber offenbar ist es wichtiger, dass man Halbwahrheiten verbreitet, denn das sei ja ach so freundlich, als dass man sich vielleicht mal eine Scheibe von den Menschen abschneidet, die es besser wissen.

Natürlich habe ich mich dann direkt bei Basti ausgeweint. Denn ich mag die deutsche Sprache und ich mag auch ihre Regeln – vor allem, was die Rechtschreibung anbelangt. Basti erzählte mir, dass er vor einiger Zeit einem 16-Jährigen Mädel begegnet ist, das nicht wusste, welche Parteien Deutschland regieren, Welche Parteien im Bundestag sitzen und wer Bundeskanzler – in diesem Fall Bundeskanzlerin – ist. Laut Basti musste die junge Dame eine halbe Ewigkeit darüber nachdenken, bis ihr der Name Merkel einfiel. Ich warf ein, dass nicht jedem Menschen Politik liegt, dass sich nicht jeder Deutsche für die deutsche Politik interessiert. Er belehrte mich dann, dass sie Politik/Wirtschaft als Pflichtfach gewählt hat. Bitte? Wo kommen wir denn hin, wenn deutsche Gymnasiasten als Pflichtfach Politik haben und nicht wissen, wer uns regiert? Oder wenn deutsche Gymnasiasten die deutsche Rechtschreibung vergewaltigen? Das kann nicht funktionieren. Dabei sei mal dahingestellt ob unser Schulsystem funktioniert oder nicht, denn darüber kann ich jetzt auch einen Roman verfassen.

Wie dem auch sei habe ich das Gefühl, dass die deutsche Jugend immer mehr verdummt und dabei behaupten unsere Politiker, dass die Jugend von heute viel früher viel reifer sei als wir im selben Alter. Im Ernst: als ich 13/14 war, habe ich noch Respekt vor Mittzwanzigern gehabt. Da habe ich mir von denen noch was sagen lassen und sie nicht gleich als unchillig und übertreibend hingestellt. Ich habe mit elf Jahren auf meinen Bruder aufgepasst. Viele, die jetzt in meinem Alter sind, waren sehr früh sehr reif. Das lag einfach in der Natur der Dinge. Die Eltern konnten und wollten sich keine Tagesmutter leisten, also wurden Kinder zur Selbstständigkeit erzogen. Eine „Nanny“ für die Kleinen gab es nicht. Kindertagesstätten? Haben unsere Eltern das Geld geschissen? Nein! Bis zu einem gewissen Alter blieb ein Elternteil daheim. Ab einem gewissen Alter arbeitete dieses Elternteil halbtags, denn das Kind kam mittags aus dem Kindergarten. Und zur Schulzeit achteten die Eltern darauf, dass die Kinder mittags was Warmes zu essen bekamen und ihre Hausaufgaben machten. Erst wenn eine gewisse Selbstständigkeit erreicht war, begannen wieder beide Elternteile Vollzeit zu arbeiten. Und heute? Heute werden die Kleinsten in eine Kindertagesstätte gesteckt und kommen erst abends nach Hause. Teilweise setzen sich Ganztagesschulen durch, betreutes Lernen nach der Schule, Tagesmütter, „Nannies“. So was steht doch heute an der Tagesordnung. Aber ja, die heutige Jugend wird viel früher viel reifer. Entschuldigung, aber das halte ich für ein Gerücht. Die heutige Jugend denkt, sie sei reifer, mit dem ganzen Make-Up, den weit ausgeschnittenen Klamotten, dem abgeschauten Auftreten der Erwachsenen. Sie spielen mir Reizen, die sie noch nicht haben geschweige denn von denen sie wissen, wie sie damit umzugehen haben. Den „Kids“ wird alles abgenommen. Verantwortung übernehmen? Fehlanzeige. Aber wir, die wir so was thematisieren, werden dann als „die Bösen“ hingestellt. Und wir hätten ja keine Ahnung. Dummerweise mussten wir durch die emotionale und körperliche Entwicklung auch durch. Das nennt sich Pubertät und jeder erlebt das in irgendeiner Form.

So, nun bin ich doch ganz gewaltig vom Thema abgekommen, aber das musste einfach mal raus. In diesem Sinne wünsche ich ein angenehmes Wochenende.


 
 
 

11 Kommentare

  1. Jaaaa! Da frohlockt mein Herz, zu sehen, dass es noch jemanden gibt, der „Standard“ mit „d“ schreibt.
    Auf korrekte Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik zu achten, gehört zu meinem Job. Und so springen mich Fehler gerne an. Wenn mir jemand am Herzen liegt, kann ich nicht umhin, ihn auf Rechtschreibfehler aufmerksam zu machen. Wenn man dann als Antwort „Rechtschreibung war noch nie meine Stärke“ zu hören bekommt und derjenige brav weiterhin „Standard“ oder „endlich“ mit „t“ schreibt, ist das einfach nur traurig. Diese „ist doch egal“-Einstellung scheint heute weit verbreitet zu sein. Nicht nur auf dem Gebiet der Rechtschreibung. Wenn man keine hohen Ansprüche, bzw Ansprüche überhaupt hat, liegt es natürlich auf der Hand, dass diejenigen kein Interesse haben, sich weiterzuentwickeln. Vor allem wenn diese Anspruchslosigkeit gepaart ist mit Selbstüberschätzung.
    Wie du siehst, hast du bei mir einen Nerv getroffen.
    Ich bin übrigens über das „nekobento“-Forum auf deinen Blog aufmerksam geworden.
    Im Forum bin ich als „Marichan“ unterwegs. Allerdings bin ich dort nicht mehr so aktiv.

    1. Sidney Sidney sagt:

      *lach* Hallo Mari,
      willkommen auf meinem Blog 😉 Arbeitest du in einem Verlag? Das erinnert mich nämlich stark an meine Mutter, sie hat das auch beruflich gemacht und sie war in einem Verlag tätig.
      Wenn dich Fehler direkt anspringen, dann rate ich dir ab von Wolfgang Hohlbein die gebundene Ausgabe von „Wasp“ zu lesen. Da kotzt du. Ich hatte mich so sehr gefreut, als das Buch endlich auf den Markt kam, hab angefangen es zu lesen und nach 30 Seiten wieder zugeschlagen, weil die Satzzeichen fehlten oder die Rechtschreibung unter aller Kanone war. Hin und wieder schleichen sich in Bücher Rechtschreibfehler ein, das wissen wir alle, aber diese Masse war einfach nicht vertretbar :>

  2. Toushirou sagt: Antworten

    Natürlich, früher war alles besser. Da ist die Mami noch zu Hause geblieben und die Kinder hatten Respekt und standen stramm und ausserdem war Kohl noch Bundeskanzler… 😉

    Das ist doch eines der wenigen Themen, das seit der Antike nie aus der Mode gekommen ist.

    1. Sidney Sidney sagt:

      Also ich persönlich habe Kohl nur am Rande miterlebt, weil ich dazu einfach zu jung war. Und ich habe nie gesagt, dass die Mami ausschließlich zu Hause geblieben ist. In den ersten drei Jahren ist ein Elternteil zu Hause geblieben, zumindest war das in meiner Jugend der Fall. Ich erleb es heute bei Bekannten von mir, die vielleicht nur noch ein Jahr zu Hause bleiben und das Kind dann in eine KiTa kommt, weil die Eltern Angst um ihren Job haben oder weil die Karriere wichtiger ist. Gründe gibt es hierfür viele. Aber ab einem gewissen Alter wurden zumindest die Kinder meiner Generation zur Selbstständigkeit erzogen. Da wurden noch andere Werte als Alkohol und Party vermittelt.

    2. Toushirou sagt:

      Ob du „ein Elternteil“ sagst oder nicht, im Endeffekt ist das in den meisten Fällen doch (nach wie vor) die Mutter. 😉

      „Angst um den Job“ halte ich für ein politisch-wirtschaftliches Problem und nicht für etwas, das man den Eltern vorwerfen sollte, ich finde auch nicht, dass Karrierebestrebungen mit Kindern aufgegeben gehören. Und KiTas, Ganztagsschulen und außerschulische Betreuung sind scheinbar auch schlecht?

      Ich lese da einfach einen sehr undifferenzierten, halbgaren Rundumschlag gegen Eltern heutzutage heraus. Aber erstens wird kein Kind in einem Vakuum groß, zweitens sind die Herausforderungen und Umstände heute ganz anders als vor zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren und drittens interessiert ein Kind aus prekären Verhältnissen so lange niemanden, bis es durch „Respektlosigkeit“ auffällt oder nach der Schule dem furchtbar armen Steuerzahler auf der Tasche liegt. Und dann interessiert niemanden ein Lösungsansatz, der am Ende auch noch Geld kosten würde, sondern es wird eben auf die Eltern geschimpft und auf die Kinder, wenn sie dann selbst Eltern werden.

      Man mag mir aufgrund meiner bisherigen ehrenamtlichen Erfahrungen mit Kindern aus schwierigen Verhältnissen, genau die respektlosen „alles egal“-Kinder ohne vernünftige Rechtschreibung, jetzt gerne Voreingenommenheit vorwerfen.

    3. Sidney Sidney sagt:

      Du magst bis zu einem gewissen Punkt sicherlich Recht haben, gerade was die „Angst um den Job“ anbelangt. Allerdings habe ich nie behauptet, dass KiTas generell schlecht sind. Ich bin nur der Meinung, dass Kinder, wenn sie von Kleinauf in irgendwelche Einrichtungen gesteckt werden, einfach nicht die Werte vermittelt bekommen, wie das z.B. vor 20 Jahren war. Und dazu gehört nunmal auch der Respekt. Im Lauf der letzten Jahre ist mir nunmal einfach eine Verdummung der Jugend aufgefallen, ob das nun an den Eltern, den schulischen Einrichtungen oder dem Zuwachs von Ausländern zu verdanken ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist nunmal, dass Kids heutzutage in Kindergärten gesteckt werden, in denen kaum noch vernünftiges Deutsch gesprochen wird. Die Jugendlichen nehmen „Kanaken“-Deutsch an und jeder zweite oder dritte Satz endet mit „Alter“. Und das hat absolut gar nichts damit zu tun, ob ein Kind aus schwierigen Verhältnissen stammt oder nicht. Diese Tendenz ist nämlich in absolut jeder Schicht zu sehen. Es ist in wenig vergleichbar mit der Studie von Winthrop Kellogg. Er nahm ein Schimpansenbaby in seiner Familie auf und ließ es zeitgleich mit seinem Sohn großwerden. Beide Babys wurden gleich behandelt, das Menschenbaby blieb in seiner Entwicklung allerdings zurück. Denn das menschliche Gehirn ist darauf programmiert, immer den einfachsten Weg zu nehmen. So ist es auch mit der deutschen Sprache. Die deutsche Sprache ist kompliziert, hart und nicht unbedingt einfach zu lernen. Wenn man also ein Kind, das von Haus aus gutes Deutsch spricht, mit einem Kind zusammen steckt, das einfach nur katastrophales Deutsch spricht, so wird das Deutsch sprechende Kind in seiner verbalen Entwicklung zurückfallen, da es einfacher ist, Sätze unvollständig zu formulieren, falsche Konjunktionen zu verwenden, etc. Ich will damit übrigens nicht sagen, dass anderssprachige Kinder nicht mit deutschsprachigen Kindern zusammengesteckt werden sollen. Mir gehts darum, dass wenig darauf geachtet wird, ob die deutsche Spache gelernt wird oder nicht. Und das fängt nunmal schon in Kindergärten an. Und wenn den Kindern dann noch nichtmal Werte wie Höflichkeit, Respekt etc. vermittelt werden, dann wundert es mich ehrlich gesagt nicht mehr, dass man angepampt wird, wenn man Hilfestellung leistet.

    4. Toushirou sagt:

      Man kann ja der Ansicht sein, dass für die Qualität der Kinderbetreuung in Kitas und anderen Einrichtungen in großem Maße Ausbildung und Anzahl der Betreuungspersonen verantwortlich sind. Ist aber auch egal, bei „die Ausländer“ und „Kanaken-Deutsch“ (das schreibt man übrigens nicht mit ck, ist das nicht traurig, wenn die Leute heute keine Rechtschreibung mehr beherrschen? 😛 ) steige ich hier nämlich definitiv aus, wünsche dir aber schon einmal viel Glück bei der Erziehung des ersten Kindes, so du dir keine Privatschule kannst.

    5. Sidney Sidney sagt:

      Danke für die Verbesserung 😉 Werds gleich korrigieren (das meinte ich übrigens u.A. mit Respekt).
      Ich hab mir schon fast gedacht, dass du mir bei meinem letzten Posting mehr oder minder Rassenfeindlichkeit in den Mund legst 😉 Das kannst du gern machen, aber solang du mich nicht kennst oder nachfragst, hast du dazu kein Recht 😉

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