DiY – Leuchtkasten

Schon seit einiger Zeit habe ich mir einen Leuchtkasten oder einen Leuchttisch gewünscht. Aber die richtig Echten sind auch richtig teuer. Darum habe ich die Anschaffung immer weiter nach hinten verschoben. Bei irgendeinem meiner unzähligen Ikea-Besuche entdeckte ich dann aber einen Bilderrahmen, bei dem ich dachte: Hey! Der wäre prädestiniert für einen Leuchttisch. Mittlerweile gibt es zu diesem Bilderrahmen einige Tutorials, aber ich möchte dir hier eine Anleitung zum selber bauen eines Leuchtkastens vorstellen, bei dem du nicht viel Material brauchst.

IMG_6138_01Das Material:

  • Ikea Ribba 40x30cm (7,99€)
  • Ikea Dioder 4-fach (19,99€)
  • Druckerpapier oder Zeichenpapier
  • weißes Backpapier (Architektenpapier, Pauspapier oder Verpackungspapier)
  • Sprühkleber (geht auch mit einem Uhustick)
  • Toom Heißklebepistole und Nachfüllkleber (9,99€)
  • Alufolie
  • fester Karton
  • Stift
  • Schere
  • Alte Zeitung

Los geht’s!

IMG_6139_011. Wir fangen erstmal damit an, dass wir den Bilderrahmen auspacken. Ich habe mich für die Maße 40x30cm entschieden, weil der eine wunderbare Grundfläche auch zum Ablegen der Hand bietet. Kleiner würde ich eigentlich nicht gehen, denn dann stört die Kante vom Rahmen.
Dann nehmen wir den Rahmen auseinander und legen die Rückwand auf die alte Zeitung. Diese wird nun großzügig mit Spühkleber eingesprüht und mit dem Zeichenpapier beklebt. Ich habe zwei Lagen gemacht, weil eine Lage etwas durchscheinend war – dank dem Sprühkleber. Du kannst natürlich auch einen Uhustick nehmen. Die Rückwand legen wir zum Trocknen beiseite. Während die Rückwand trocknet, legst du den Rahmen auf den Karten und umrandest ihn. Anschließend schneidest du die Vorlage aus und legst sie beiseite.

IMG_6141_012. Nun schneiden wir die Alufolie in sechs gleich breite Streifen. Orientiere dich am Besten an der Differenz von diesen Clips zur hinteren Kante des Rahmens. IMG_6143_01Auf dem Bild siehst du jetzt nur fünf Streifen, den sechsten habe ich auf dem nachfolgenden Foto bereits verarbeitet. Wunder dich nicht, du brauchst für die lange Seite ein paar Streifen mehr, ich habe sie in der Mitte der langen Seite überlappend gemacht. Du sprühst die matte Seite der Alufolie mit Sprühkleber ein und klebst sie dann an die Innenseite des Rahmens. Auch hier wieder: zum Trocknen beiseite legen.

IMG_6146-47_013. Anschließend nehmen wir uns das Backpapier. Ich hatte vom Möbelkauf noch weißes Trennpapier übrig, das ich eigentlich zum Schnittmuster abpausen aufgehoben hatte. Das eignet sich hervorragend. Alternativ kannst du natürlich auch Architektenpapier nehmen. Das Papier wird unter das Glas gelegt und wir nehmen Maß. Dafür einfach das Glas mit dem Stift umranden, dann ausschneiden. Nun setzt du in die Ecken des Papiers Klebepunkte und klebst es auf dem Glas fest. Versuch Falten oder Knicke zu vermeiden. Und kleb um Himmels Willen die Katze nicht fest!

IMG_6149_014. Nun kommt der spannende Teil. In die Nut vom Rahmen fühlst du großzügig den Heißkleber ein. Arbeite zügig, aber nicht schlampig. Das kann etwas tricky sein, weil der Heißkleber gern mal davonläuft. Aber keine Sorge, wenn du das mit Schwung aus dem Handgelenk machst, kann eigentlich nichts schief gehen.

IMG_6150_01Dann setzt du das Glas ein. Ich hatte leider das Problem, dass ich zwei der Clips übersehen hatte, also musste ich das an dieser Stelle nochmal machen. Dadurch war der Klebstoff dann schon angetrocknet. Achte also gut darauf, dass die Clips wirklich ganz offen sind. Denn mit dem Klebstoff ist das Millimeterarbeit.

IMG_6158_015. Wenn das erledigt ist, verbindest du das Glas von innen noch mit dem Rahmen. Hierfür verwendest du natürlich auch wieder großzügig Heißkleber. Der Vorteil vom Heißkleber ist, dass er flexibel bleibt und somit keine Spannung auf die Scheibe ausgeübt wird. Wenn er durchgetrocknet ist, hält er ohne Probleme das Gewicht deiner Hand.

Den Rahmen legst du zum Trocknen beiseite. Jetzt machen wir mit dem entspannten Teil weiter.

IMG_6163_016. Du legst nun die Rückwand auf den Karton und markierst die Ecken der Rückwand. Wie dir auffällt, ist diese nämtlich etwas kleiner als der Karton. Dann drehst du die Rückwand um und machst ordentlich Heißkleber drauf. Achte aber bitte darauf, dass du die Rückseite und nicht die weiß beklebte Seite mit Heißkleber zukleisterst.
Dann leg die Rückwand passgenau auf deine Markierung.
Schneide nun die abgeschrägte Ecke nach. Den Platz brauchen wir nämlich später noch.

IMG_6165-67_017. Jetzt packst du die LED-Leisten aus. Mach dich erstmal mit der Technik vertraut. Die LED-Streifen haben pro Streifen 9 LEDs, das macht bei vier Streifen 36 LEDs. Eine stattliche Anzahl für den kleinen Raum. Dann beinhaltet die Packung vier Verbindungsstücke, vier Kabel zum Verteiler, vier Verschlusskappen und vier Verbindungsdrähte. Und noch einigen weiteren Kleinkram wie zum Beispiel Schrauben und Klebestreifen. Ich habe mich dafür entschieden je zwei Verbindungsdrähte zusammenzustecken um dann immer zwei Leisten miteinander zu verbinden. An die Anfänge der Leisten kommt dann je eine Verschlusskappe drauf. Dann werden die Verteilerkabel an die Enden angebracht. Du steckst sie in den Verteiler, schließt den Verteiler an den Strom an und schaust, ob alles funktioniert. Dann werden die Leisten festgeklebt. Ich habe die Kabel übrigens auch noch an die Rückwand geklebt, damit sie nicht planlos im Rahmen rumfliegen. Achte beim verkleben aber darauf, dass du mit den Kabeln den kürzesten Weg zur ausgeschnittenen Ecke hast. Denn wenn du einmal im ganzen Rahmen herumlegen musst, wird das irgendwann komisch.

8IMG_6184_01. Nun kommen wir zum Schluss. Da ich nicht vorhabe, den Rahmen so bald wieder auseinander zu bauen, habe ich in drei Ecken des Rahmens Klebepunkte gesetzt sowie vier weitere auf die Kanten. Dann wird die Rückwand mit dem Karton auf den Rahmen gesetzt. Nun siehst du auch, warum der Karton etwas größer ausfällt, als der Rahmen. Er fungiert quasi als Boden und hält die Rückwand an Ort und Stelle. Jetzt nochmal einstecken und einschalten.

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Herzlichen Glückwunsch! Dein DiY – Leuchtkasten ist fertig!

Wie fandest du das Tutorial? Wirst du dir einen Leuchtkasten nachbauen?


 
 
 

30 Kommentare

  1. Noel sagt: Antworten

    Wow, du bist ja so cool, sieht richtig super aus!

  2. Super schöne Anleitung, ich versuche es ihn nachzubauen.
    Vielen Dank
    Biene

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Sabine, freut mich, dass dir die Anleitung gefällt 😀
      Zeigst du mir dann dein Ergebnis, wenn du den Kasten nachgebaut hast? Das würd ich schön finden!
      Liebe Grüße,
      Sid

  3. Armin Setzer sagt: Antworten

    Ich denke, wenn ich das „Zeugs“ alles kriege, werde ich es mal probieren.
    Wie ist denn das mit der Kante bzw. dem Rand, stört das nicht? Gibts noch ne Möglichkeit, die Glasplatte plan mit dem Rahmen zu machen? (Aber da müsste man wohl am Rahmen fräsen?)

    LG, @rmin

    1. Sidney Sidney sagt:

      Also soviel ist das nicht und den Rahmen, sowie die LEDs hat IKEA Ludwigsburg immer vorrätig.

      Du kannst die Glasplatte plan mit dem Rahmen machen, aber da müsstest du dann von oben fräsen und die Platte oben drauf legen. Ist an und für sich kein Problem. Aber bei der Größe vom Leuchtkasten stört der Rahmen nicht. Im Gegenteil ich empfinde ihn eher als praktisch, weil da die Stifte nicht vom Kasten rollen, wenn man das Teil auf dem Schoß hat (ich zeichne gerne im Bett :D).

  4. Hey,
    eine super Anleitung! Das probiere ich auch mal…. mal sehen, wann ich das nächste Mal zu Ikea komme! Habe mir schon mal ein zwei Bauanleitungen angeschaut, aber da war immer viel mit sägen und schrauben und das hat mich immer abgeschreckt…
    Danke dafür!
    LG
    Marie

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Marie
      es freut mich, dass dir die Anleitung zusagt 😀 Ja, mich hat lange Zeit auch immer der Umstand des Schraubens und Sägens abgehalten. Weniger weil ich es nicht kann, sondern vielmehr weil es mir zuviel Arbeit war und unterm Strich deutlich teurer kommt als die Ikea Methode 🙂

      LG
      Sid

  5. Lunalight sagt: Antworten

    Huhu Sidney deine Anleitung ist grossartig.Leider ist mir als ich gerade anfangen wollte das Glas beim vorsichtig rausmachen unter den Händen zerbrochen.Hab ned ,mal gezogen oder sonderlich fest gedrückt plötzlich machte es kracks und es lag 3 teilen zerbrochen vor mir,mega ärgerlich war stinksauer.Hab jetzt im Baumarkt eine passend geschnittene bastelglass Scheibe gekauft ( 5 €) und die lässt sich sogar aufgrund bessrer biegsamkeit einfacher in die fräsungen einpassen und erfüllt ebenfalls seinen zweck ohne bruchgefahr.Nur wie habt ihr das kabel Chaos in den griff bekommen bei den LEDs ? Bin gerade beim bauen des Tisches

    1. Sidney Sidney sagt:

      Ich habe die Kabel mit Heißkleb verleimt. Dadurch fliegen sie nicht in der Gegend rum.

  6. Seelenspiegel sagt: Antworten

    Viiiielen Dank für diese tolle Anleitung. Gestern gesehen und heute habe ich mir direkt den Bilderrahmen und die Diodar geholt ^^.

    Da ich mein Glück kenne werde ich wohl aber auch demnächst im Baumarkt eine Plexiglassscheibe besorgen 😉

    Wenn du nichts dagegen hast würde ich ein Foto von meinem “ Experiment“ zusammen mit dem Link zu deiner Anleitung bei Facebook posten.

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Seelenspiegel,
      das freut mich, dass dir die Anleitung weiterhilft 😀 Ich würde mich freuen, wenn du mir dein Ergebnis zeigst 😀
      Eigentlich sind die Scheiben in den Ikea-Rahmen sehr stabil. In all den Jahren hab ich erst eine zu Bruch gehen lassen, weil ich mein Handy dagegen geschmissen hab. Also selbst die vielen Umzüge haben meine Bilderrahmen bislang eins A überstanden. Du musst nur darauf achten, dass diese Haltedrähte wirklich komplett offen sind, damit keine Spannung auf der Scheibe entsteht.

      Und ja, ich freu mich, wenn du meine Anleitung auf Facebook postest 🙂
      Liebe Grüße,
      Sid

  7. Wow, sehr gut gemacht. Wir produzieren professionelle Leuchtkästen, viel für den Außenbereich. Hoffentlich fangen nun nicht alle unsere Kunden an diese selbst zu bauen. Nein, war ehr ein Spaß, da gibt es dann doch noch einige Unterschiede, aber tolle Arbeit, macht weiter so!

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Dieter,

      danke für deinen lieben Kommentar 😉 In meinem Fall ist das aber kein Leuchtkasten, der zu Beleuchtungs- oder Werbezwecken benutzt wird, sondern für Künstler gedacht ist. Gerade wenn man zeichnet, arbeitet man oftmals mit den selben Outlines. Um sich diese Arbeit zu vereinfachen, sind Leuchtkästen ideal. Nur leider kosten die ein halbes Vermögen. Natürlich könnte man die Outlines auch einfach kopieren, aber wenn man mit speziellen Farben arbeitet (Stichwort Layoutmarker von Copic), dann lösen die die Druckerschwärze an und die Outlines schauen unschön aus. Deswegen paust man sie direkt auf Marker-Papier durch und nutzt dafür spezielle Fine-Liner 🙂

      Ich wünsche dir noch ein angenehmes Wochenende und hoffe, dass du bald mal wieder vorbeischaust.
      Liebe Grüße,
      Sid

  8. Hallo Sid,

    vor ein paar Wochen bin ich auf deine Anleitung gestoßen und habe mir die Zutaten bei Ikea besorgt. Heute ist nun mein Leuchtkasten fertig geworden. Hatte mit dem Heißkleber ganz schön zu kämpfen aber es halt alles geklappt nach deiner tollen Anleitung. Die Kabel und den Dynamo? habe ich mit doppelseitigem Klebeband innen festgemacht.
    Danke für die Anleitung

    Gruß
    Anja

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Anja,

      es freut mich sehr, dass auch du dir mit meiner Anleitung einen Leuchtkasten bauen konntest und hoffe, du bist mit deinem Ergebnis sehr zufrieden 😀
      Ja, anfangs hat mir der Umgang mit der Heißklebepistole auch ein paar Schwierigkeiten bereitet, aber heute möchte ich sie nicht mehr missen 😀

      Ich freue mich, wenn du bald wieder reinschaust.
      Liebe Grüße,
      Sidney

  9. Einfach eine klasse Anleitung.
    Werde ich mal ausprobieren.
    Vielen Dank

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Samy,

      Immer gern 😉 Ich freu mich, wenn meine Anleitungen inspirieren 😀 Zeig mir doch bei Gelegenheit dein Ergebnis 😉

      Liebe Grüße,
      Sidney

  10. Hallo Sidney,

    tolle Anleitung!
    Weißt Du zufällig, ob der Leuchtkasten auch bei 300g Aquarellpapier funktioniert? Dann würd ich mir so ein Teil nämlich auch gern bauen … 🙂

    Liebe Grüße

    Ursula

    1. Sidney Sidney sagt:

      Also grundsätzlich klappt das auch mit dickerem papier. Ob es mit 300g auch funktioniert müsste ich allerdings testen.

    2. craftinggypsy sagt:

      Liebe Sidney,

      ich hab inzwischen eine temporäre Lösung für mich gefunden: Schreibtischlampe, Glasscheibe und zwei Bücherstapel. 😉
      Funktioniert hervorragend selbst mit dem 300g Aquarellpapier. Bin hin und weg. 🙂

    3. Sidney Sidney sagt:

      Das ist ja super 😉 Die LED-Leisten sind recht stark. Ich denke schon, dass die auch durch Aquarellpapier kommen. Sobald ich Zeit hab, teste ichs 😉

  11. Hope sagt: Antworten

    Cool den werde ich auf alle Fälle nachbauen ….Danke für die tolle Anleitung
    LG Hope

  12. Jenni sagt: Antworten

    Hallo und danke für die tolle Anleitung! Ich baue diesen Tisch am Wochenende für meinen Sohn zu seinem Geburtstag. Hast du das Backpapier mit dem Sprühkleber oder dem Heisskleber befestigt? Warum nur an den Ecken und nicht die gesamte Fläche? Liebe Grüße!

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Jenni,
      Es freut mich, dass dir die Anleitung so zusagt! Ich habe das Backpapier mit Heißkleber befestigt. Sprühkleber ist bei Backpapier nicht vorteilhaft, da dieser das Papier durchsichtig macht. Wir brauchen aber den Zerstreuungseffekt, den Backpapier in Verbindung mit Licht hat. Beim Heißkleber reichen die vier Ecken aus. Zuviel davon kann das Glas instabil machen (Die Oberflächenspannung verändert sich durch die Hitze vom Klebstoff und dadurch läufst du Gefahr, dass das Glas brechen kann. Normalerweise wird Heißkleber nicht so heiß, dass was passiert, aber man muss es ja nicht austesten 😉 ). Da das Papier ja von Innen gegen das Glas geklebt wird, brauchst du auch nicht mehr als nur die vier Punkte. Es kommt ja nichts mehr an das Papier dran.
      Ich hoffe, ich konnte deine Fragen beantworten.

      Liebe Grüße
      Sidney

  13. Huhu Sidney,
    eben bin auf Deine Anleitung gestoßen – total genial! Eine Frage hätte ich noch, bevor ich zum nächsten Ikea renne: sieht man die einzelnen LED-Streifen oder ist der Kasten von innen gleichmäßig leuchtend?

    Ganz liebe Grüße,
    Kerstin

    1. Sidney Sidney sagt:

      Hallo Kerstin,

      Man sieht die led-streifen nicht wirklich. Es ist mehr so, dass in diesem Bereich, in den die streifen angebracht sind, das Licht etwas gebündelter auftritt. Das kannst du etwas minimieren, wenn du zerknitterte alufolie anstatt weißem papier auf die Rückwand klebst. Alternativ kannst du auch eine rettungsdecke nehmen. Achte aber darauf, dass du die goldene Seite festklebst.

      Ich wünsche dir viel Spaß beim basteln!
      Liebe grüße,
      Sidney

    2. Kerstin sagt:

      Dankeschön für Deine Hilfe! Bin gespannt, wann ich die Zeit finde, das Projekt Leuchtkasten anzugehen… ?

  14. Die Idee ist echt klasse, habe das heute nachgebastelt.
    Der Kasten ist bei mir jetzt dunkler geraten als gedacht, das liegt evtl. daran, dass ich das Packpapier meiner IKEA-Möbel verwendet habe?
    Insgesamt erfüllt es aber den gewünschten Zweck und das war wichtig. Ich kann somit meine Plotterwerke einfacher entgittern und das abpausen klappt auch wunderbar.

    Klasse Anleitung, vielen Dank!

  15. […] Mutti, Schwiegermutti und Schwägerin war nicht nur echt witzig, sondern bot sich an, um dieses DIY Occupatio endlich nachbasteln zu […]

  16. Sehr gute Anleitung! Ich glaube ich werde das mal von meinem Freund nachmachen lassen (bin selbst jedes Mal zu langsam mit der Heisklebepistole haha). Sieht auf jeden Fall gut und nicht zu kompliziert aus!

    Viele Grüße
    Denise von
    http://www.lovefashionandlife.at

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